»Unser Kurs bleibt verlässlich: gemeinsam, leidenschaftlich, leistungsstark!«
NEUE ARBEITSWELT
Großer Umbau: Raum für uns, Raum für WIR
Wo früher Abteilungen nebeneinander arbeiteten, entstehen heute Begegnungen. Wo früher jeder seinen festen Platz hatte, ist heute Bewegung – buchstäblich und im Kopf. Mit dem Abschluss eines groß angelegten Umbaus entwickelt BNA die Arbeitswelt im eigenen Haus weiter.
Ein Zentrum entsteht: Früher trafen sich die Mitarbeiter in der jeweils nächstliegenden Cafeteria zum Lunch, heute lädt ein gemeinsamer Treffpunkt alle Mitarbeiter gleichermaßen ein. Mit der Zusammenlegung schufen wir einen großzügigen Raum, in dem sich nun alle begegnen können.
Offene und transparente Kommunikation ist ein zentraler Erfolgsfaktor moderner Unternehmen. Sie schafft Raum für Zusammenarbeit, fördert Innovation und stärkt das Miteinander. Mit unseren jüngsten Umbaumaßnahmen in Büros und Cafeteria möchten wir genau diese Form der modernen Arbeitswelt unterstützen.
Beim Mittagessen, beim kurzen Kaffee zwischendurch, ohne Schranken zwischen Teams oder Abteilungen – was zunächst nach Architektur klingt, ist in der Realität ein Kulturimpuls: mehr Miteinander, mehr spontane Gespräche, mehr Wir-Gefühl.
Es geht um Flexibilität, Offenheit, Austausch.
Die baulichen Veränderungen sind das sichtbare Ergebnis eines Transformationsprojekts, über das wir bereits in der Vergangenheit an dieser Stelle berichteten. Was nun greifbar ist, begann lange zuvor – mit der Überzeugung, dass Zusammenarbeit mehr ist als Organisation. Es geht um Flexibilität, Offenheit und Austausch.
Auch im Arbeitsalltag zeigt sich der Wandel. Zwei Teams haben ihre festen Büroarbeitsplätze aufgegeben – zugunsten eines flexiblen Konzepts mit Sharing-Plätzen, die je nach Anwesenheit online gebucht werden. Für konzentriertes Arbeiten oder vertrauliche Gespräche stehen Meetingboxen und eine Telefonzelle zur Verfügung. Überall im neu gestalteten Bereich wurden zusätzliche Treffpunkte für spontane Abstimmungen geschaffen – kurze Wege für schnelle Lösungen.
Ein echtes Highlight ist der neue Multifunktionsraum. In Optik und Funktion kein klassischer Konferenzraum, sondern ein Ort, der kreatives Arbeiten unterstützt – im besten Sinn des Wortes. Die Möbel sind flexibel einsetzbar, die Technik auf Kollaboration ausgelegt, das Ambiente bewusst anders als in den übrigen Räumen.
Auch die weiteren Besprechungsräume sind nun neu gestaltet: klarer, strukturierter, mit dem Ziel, Ablenkung zu minimieren und Fokus zu fördern. Und selbst der Empfangsbereich zeigt jetzt auf den ersten Blick, wofür BNA steht: Offenheit, Professionalität, Gastfreundschaft.
Was heute modern wirkt, hat bei BNA längst Tradition: Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, eine offene Feedbackkultur und die Wertschätzung der Mitarbeiter als Menschen – das alles ist hier von Beginn an gelebte Praxis. Der Umbau war ein nächster Schritt, ein sichtbares Zeichen für eine Haltung, die schon lange da ist.
Der Weg dorthin spiegelt das Selbstverständnis von BNA: Beteiligung statt Topdown. Bevor wir das Umbauprojekt starteten, fanden Workshops zur Erhebung der Anforderungen an die neuen Räumlichkeiten statt – ganz bewusst mit Befürwortern und Kritikern sowie mit Mitarbeitern aus Abwicklung und Verwaltung.
Ziel war es, Praxiswissen frühzeitig einzubeziehen, Transparenz zu schaffen und Lösungen zu entwickeln, die im Arbeitsalltag wirklich tragen. Die Workshops wurden offen moderiert und boten Raum, Ideen immer wieder zu hinterfragen. Kritische Stimmen waren ausdrücklich erwünscht, Hinweise und bestehende Bedenken flossen frühzeitig in die Planung ein. So entstand ein Umbauprojekt, das von Beginn an auf den tatsächlichen Bedarf der Mitarbeiter ausgerichtet war.
Und auch im Prozess selbst fand das Credo der Mitarbeiterbeteiligung Anwendung: Entscheidungen – wie etwa zur Möblierung – wurden gemeinsam getroffen, mit Mitarbeiter-Votings und offener Kommunikation. So ist eine neue Arbeitswelt entstanden, die nicht nur Räume verändert, sondern auch Zusammenarbeit fördert. Modernisierung, die verbindet – das ist der Weg, den BNA geht.
Die Menschen dahinter.
Einige Teams haben ihre festen Arbeitsplätze aufgegeben, weil sie durch mobiles Arbeiten ohnehin flexibel unterwegs sind. So entstanden freie Büroflächen, die von Kolleginnen und Kollegen genutzt werden können, die häufiger vor Ort sind – ein Vorteil für alle.
»Es fühlt sich gut an, in einem Unternehmen zu arbeiten, das in moderne Bedingungen investiert. Die neuen Räume zeigen, welchen Stellenwert gute Arbeit und gute Zusammenarbeit hier haben – es macht mich stolz, Teil davon zu sein.«
[Mailin Wosnitza (1.v.r.), Projektingenieurin IT]
»Durch funktionale Strukturen und gut durchdachte Arbeitsplätze können wir Aufgaben besser verzahnen. Die neuen Räume verbinden Teams, erleichtern Abstimmungen und geben uns die Unterstützung, die gemeinsames Arbeiten richtig gut gelingen lässt.«
[Paul Gruhle (Mitte), Entwicklungsingenieur]
»Der Umbau hat Orte geschaffen, an denen wir uns einander leichter begegnen können. Sie stärken unser Wir-Gefühl, weil sie Austausch fördern und unseren Arbeitsalltag menschlicher machen.«
[Manuel Bär (2.v.r.), Techniker]